Die Atmosphäre einer Rennbahn bietet Unternehmern die ideale Umgebung zur Kundenpflege.
Jan Kleeberg – seit einigen Wochen Geschäftsführer der Rennbahn Hoppegarten – will die Rennbahn in altem Glanze erstrahlen lassen und so ein attraktives Umfeld für Unternehmer der Region schaffen: Hospitality und Sponsoring – das sind die beiden Schlagworte.Die Rennbahn Hoppegarten setzt seit der Privatisierung Anfang 2008 auf zwei Standbeine, wenn es darum geht, spezielle Angebote für Unternehmen zu bieten. Auf das Standbein Hospitality und das Standbein Sponsoring. „Eine Rennbahn ist der ideale Ort, für nette Gespräche, zu Kundenbindung, um Geschäfte anzubahnen“, schwärmt Jan Kleeberg. „Ein Ort der Kommunikation eben“, bringt er es auf den Punkt.
Ein Tag auf der Rennbahn mit allem, was dazugehört
Zwei neu eingerichtete Hospitality-Bereiche gibt es auf der Rennbahn. Die Hoppegarten-Lounge auf der Haupttribüne bietet insgesamt 150 Logen- und Tischplätze mit optimalem Blick auf den Zieleinlauf der Pferde. Die Besucher der Hoppegarten-Lounge erwartet außerdem ein umfangreiches Büffet, nachmittags Kaffee und Kuchen. Der zweite Hospitality-Bereich befindet sich auf der Klub-Tribüne, die einen Panorama-Blick auf die Rennbahn garantiert, dazu gibt es ein frisch zubereitetes Drei-Gang-Menü vom Berliner Restaurant Aigner.
Ein Tag auf der Rennbahn mit allem, was dazugehört, das will die Rennbahn Hoppegarten Unternehmern und deren Gästen bieten: Begutachtung der Pferde am Führring, acht Pferderennen an einem Nachmittag, zwischen den etwa 2-minütigen Rennen eine halbe Stunde Rennpause, in der Zeit für Gespräche ist, – und der ein oder andere Wettschein kann natürlich auch ausgefüllt werden. Die Preise für einen Hostpitality-Platz auf der Haupttribüne liegen bei 220 Euro, die Plätze auf der Klub-Tribüne bei 350 Euro, so Geschäftsführer. „Viel Geld, aber dafür wird den Gästen den Gästen auch einiges geboten“, erklärt Jan Kleeberg.
Beim Sponsoring haben die Unternehmer die Qual der Wahl: Angefangen bei der Übernahme der Rennpreise durch den Sponsor über das Namensrecht an einem Hauptrennen, die Präsenz am Renntag mit Promotionsständen und Bandenwerbung bis hin zu Werbeanzeigen im Rennprogramm – die Sponsoring-Möglichkeiten scheinen schier unendlich.
Tradition der Rennbahn wiederbeleben
„Der Eigentümer der Rennbahn, Gerhard Schöningh, hatte beim Kauf der Rennbahn Hoppegarten eine Vision“, erzählt der Geschäftsführer. Schöningh wolle der den alten Glanz nach Hoppegarten zurückbringen, die 141-jährige Tradition der Rennbahn wiederbeleben. Und das gelingt, wie es scheint. „Fast zwei Millionen Euro wurden seit der Privatisierung in die Rennbahn investiert“, berichtet Kleeberg. Ein erlebnisreicher Renntag auf einer historischen Anlage in einem schönen Ambiente mit hohem sportlichen Niveau – so die Schöninghs Vision. Kleeberg teilt diese Visionen mit Schöningh, die Begeisterung für Hoppegarten und den Pferderennsport ist bei ihm zu spüren. „Die Besucherzahlen steigen kontinuierlich“, freut Jan Kleeberg sich. Im Vergleich zum Jahr 2008 kamen in diesem Jahr 50 Prozent mehr Zuschauer auf die Rennbahn, an Pfingsten waren es über 10.000 Besucher.
Renntag als Erlebnis
Aber nicht nur Unternehmer der Region sollen am Wochenende nach Hoppegarten ins Grüne kommen, auch Familien und Ausflügler aus Berlin und Brandenburg. Von Berlin aus ist die Rennbahn gut zu erreichen: Vom Alexanderplatz bis nach Hoppegarten dauert es mit der S-Bahn eine halbe Stunde uns schon ist man da. „Ein Tag in Hoppegarten soll ein Erlebnis sein“, so Kleeberg. “Als Rennbahn wollen wir vielfältige Zielgruppen ansprechen“, sagt der Geschäftsführer. Deshalb gibt es auf der traditionsreichen Rennbahn zahlreiche Angebote: Für die Kleinen gibt es einem Spielplatz, auf dem sie toben können, Ponyreiten und zwei ausgebildete Erzieherinnen um die Kinder.
Auch wer zum ersten Mal auf einer Rennbahn ist, ist in Hoppegarten nicht verloren. Seit einigen Wochen gibt es für Neulinge einen speziellen Wettschalter, dort können sie dann ihre Wetten platzieren, auch wenn sie nicht genau wissen, was eine Platz- oder eine Zwillingswette ist. “Auf diese Weisen wollen wir Neubesucher in das Renngeschehen einbinden“, erläutert Jan Kleeberg die Idee dahinter. Und nicht zu vergessen: Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt, Würstchenbude, Brezelstand und Wiener Café bieten für jeden Geschmack. Ein Familienticket, das für zwei Erwachsene und mindestens ein Kind gilt, kostet übrigens ab 11 Euro, ein durchaus bezahlbares Vergnügen.
Noch zwei Renntage in diesem Jahr
In diesem Jahr gibt es noch zwei Renntage in Hoppegarten: Der Hoppegartener Jugendpreis findet am 12. September 2009 statt, Beginn 14 Uhr. Der letzte Renntag dieser Saison ist der 3. Oktober, Beginn 13 Uhr, an dem der Preis der Deutschen Einheit ausgeritten wird. Einlass ist jeweils zwei Stunden vor dem ersten Rennen des Tages. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.hoppegarten.com.
Ansprechpartner für Unternehmen
Florian Dreier
Manager Sponsoring & Hospitality
Rennbahn Hoppegarten GmbH & Co. KG
Goetheallee 1
15366 Hoppegarten
Tel.: 03342 3893-15
E-Mail: fd@hoppegarten.com
An einem Renntag erleben die Besucher bis zu acht Pferderennen. Foto: Rennbahn Hoppegarten
Sandra Hölscher


