Uwe Schmidt, Wolfgang Janitschke und Bodo Mantei (v. l.) stellten eine erfolgreiche Bilanz der Sparkasse Uckermark für das Geschäftsjahr 2009 vor. Foto: U. Werner
Vorstand der Sparkasse Uckermark zieht trotz Krise positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2009
„Wir haben im Geschäftsjahr 2009 das beste Ergebnis seit dem Zusammenschluss der Sparkassen Prenzlau, Templin und Angermünde zur Sparkasse Uckermark im Jahr 1994 erreicht.“ So das Fazit, welches Uwe Schmidt, der Vorstandsvorsitzende des Geldinstituts, am Freitag nach der Vorstellung der Bilanz für das zurückliegende Jahr vor der Presse gezogen hat. Zugleich gaben er sowie sein Vorstandskollege Wolfgang Janitschke und Peter Klinkenberg als stellvertretendes Vorstandsmitglied einen Ausblick auf die Pläne der Sparkasse Uckermark im noch jungen Jahr 2010.„Die hohen Marktanteile der Sparkasse konnten gehalten und in Teilen sogar ausgebaut werden. Und auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist aus unserer Sicht zufrieden stellend“, schätzte Uwe Schmidt ein und
verwies auf die rückläufige Arbeitslosenquote im Vorjahr. Zudem seien die Auswirkungen der Finanzmarktkrise in der Breite nicht zu spüren gewesen.
„Die guten Aussichten auf die Wirtschaftsstruktur der Uckermark lassen hoffen, dass das Jahr 2010 ohne größere Blessuren zu absolvieren ist. Wir wollen unsere Bestände erhalten bzw. moderat steigern“, wagte Schmidt einen Blick in die nähere Zukunft. Die Bilanzsumme für das Geschäftsjahr 2009 bezifferte Uwe Schmidt auf 785,4 Millionen Euro, die Summe der Einlagen aller Kunden ist zum Jahresende auf 640,1 Millionen Euro gestiegen (Anteil der Spareinlagen 276,2 Millionen Euro). Das sei ein Plus von 6,2 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Einen ähnlich hohen Zuwachs habe man bei den Wertpapieranlagen erzielen können, so Schmidt.
Nach Aussage von Wolfgang Janitschke beliefen sich die Kreditneuausleihungen an Firmenkunden im zurück liegenden Geschäftsjahr auf 25,4 Millionen Euro. Er hob hervor, dass es bei der Sparkasse Uckermark keine „Kreditklemme“ gegeben hat und geben wird: „Wir bleiben die Nummer eins beim Geschäft mit den hauptsächlich kleinen und mittelständischen Unternehmen, begleiten gern auch weiterhin Erfolg versprechende Investitionen und Existenzgründer“, so Janitschke.
In der Hauptstelle der Sparkasse Uckermark sowie in den anderen Geschäftsstellen fühlen die Kunden ihr Geld offenbar gut aufgehoben und sich selbst kompetent beraten. Foto: U. Werner
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