Die Mitarbeiter der Grabo GmbH feiern Jubiläum – eine ostdeutsche mittelständische Firmenchronik
Am 15. April 1990 bekam der Ingenieur für Landtechnik Bernd Grabo mit einem Einzelunternehmen den Gewerbeschein für eine Metallbaufirma. Mit weiteren zwei Beschäftigten wollte er Zäune bauen. Seitdem entwickelte sich der Name Grabo nach und nach zu einem Begriff für Metallbau in der Region. Verbunden war das Ganze mit Erfolgen und Rückschlägen, Höhen und Tiefen wurden durchlaufen. An der Wegmarke 20 steht ein zukunftsfähiges Unternehmen mit 80 Mitarbeitern, moderner Technik und innovativen Produkten.Die Grabo GmbH öffnet am 15. April 2010 ab 10 Uhr ihre Pforten für alle Interessierten. In einem inhaltlichen Teil wird ein Rückblick die vergangenen 20 Jahre mit den wichtigsten Stationen beleuchten. Der zweite Vortrag richtet sich auf die Zukunft und befasst sich mit den neuen Produktlinien, unter anderem dem Aluminiumprofilsystem „Durosun-Exalco“, dem Bau von Hausbooten und dem Leichtbaubalkon. Teil des Programms sind Führungen der Besucher durch die Produktionshallen.
Grabo GmbH/SH

