27.03.2007
Blickpunkt: Studium neben dem Beruf - 76 Absolventen haben es geschafft

Ulrich Junghanns
Wirtschaftsminister Junghanns verabschiedet Absolventen.  Foto: S. Hölscher

76 Absolventen aus Frankfurt (Oder) und Eberswalde erhalten ihr Diplom.

Mit einer Festveranstaltung beginnen heute zum 25. Mal die beiden berufsbegleitenden Studiengänge zum Betriebswirt (VWA) und Verwaltungs-Betriebswirt (VWA) der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Ostbrandenburg. An diesem Abend werden außerdem 76 Absolventen verabschiedet.

Von den 76 Absolventen stammen 27 aus dem Studienort Frankfurt (Oder) und 49 aus dem Studienort Eberswalde. Seit Eröffnung der Akademie im Jahr 1995 haben insgesamt 1.056 Absolventen ihr Studium an beiden Orten beendet und die Anschlussprüfungen bestanden.

Absolventen glänzen mit herausragenden Prüfungsergebnissen

Als Jahrgangsbeste mit der Spitzennote 1,13 wird Jana Winkler, Lehrerin am Gymnasium in Müncheberg ausgezeichnet. Weitere herausragende Prüfungsergebnisse erreichten Stephan Fruntzek (1,33) aus Fürstenwalde, Steffen-Peter Krause (1,40) aus Groß-Lindow, Daniela Dahlke (1,45) aus Letschin, Steffi Gelitschke (1,47) aus Frankfurt (Oder), Manuel König (1,48) aus Zechin, Knut Haselberger (1,48) aus Strausberg und Dennis Brand (1,55) aus Eberswalde.

Verabschiedet werden die Absolventen von Ulrich Junghanns, Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg, von Prof. Dr. Alfred Kötzle, Studienleiter der Akademie und Vizepräsident der Europa-Universität Viadrina, sowie von Gundolf Schülke, Akademieleiter und Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt (Oder).

Studiengänge sehr gefragt

Mit voraussichtlich 80 Neuanfängen finden die Abendstudiengänge auch in diesem Jahr wieder eine gute Resonanz. Wer beruflich weiterkommen will, muss sich heute besser aus- und weiterbilden. Ein Studium an einer Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) ist dabei oft der richtige Weg. Das berufsbegleitende Abendstudium dauert sechs Semester und findet an zwei bis drei Abenden in der Woche statt. Hauptsächlich werden die Studieninhalte durch Hochschuldozenten vermittelt. Hervorragende Praktiker sichern einen engen Praxisbezug. Zulassungsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Erstausbildung und Berufspraxis, nicht jedoch das Abitur.

Sandra Hölscher

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.
Um einen neuen Kommentar zu schreiben, können Sie sich als registrierter Benutzer hier einloggen.
Falls Sie noch keinen Login haben, können Sie sich hier registrieren.
Wirtschafts-TV FORUM TV News FORUM Newsletter