Eine zweite Chance, einen Plan B gibt es selten bei der Abgabe von Geboten für öffentliche Aufträge. Foto: Fotolia
Damit sich kein Fehler einschleicht
Angebot zu spät eingereicht? Vergabeunterlagen geändert? Eignungsnachweise oder Preisangaben vergessen? All diese Versäumnisse können k.o.-Kriterien für Angebote an öffentliche Auftraggeber sein und zum Ausschluss führen - auch wenn das betroffene Angebote überaus attraktiv ist. Eine große Zahl abgegebener Angebote wandert wegen der genannten oder anderer formaler Fehler in den Papierkorb. Für den Bieter bedeutet das nutzlos aufgewandte Arbeitszeit.Muster zum täglichen Gebrauch
Um Bieter davor zu bewahren, in diese "Stolperfallen" hineinzugeraten, stellt die Auftragsberatungsstelle Brandenburg auf ihrer Website eine Checkliste für die Angebotsabgabe zur Verfügung. Diese wurde als Muster zum täglichen Gebrauch entwickelt und berücksichtigt die kritischsten Stufen im Verlauf der Angebotserstellung. Die Checkliste entstand im bundesweiten Verbund der Auftragsberatungsstellen. Eingeflossen sind die Ergebnisse von gut 12.000 Beratungen und Erfahrungen mit fast 4.000 Seminarteilnehmern.
ABst/NG

